Einigen Zehntklässlern, genauer gesagt Katharina Jungschläger, Lukas Knapp, Maxi Ulrich, Jannik Seber, Jukas Mittmann und Andreas Brunnhuber, war es ein Anliegen, unsere Schülerinnen und Schüler über den friedfertigen Charakter, der hinter den Kampfsportarten steckt, zu informieren. Deshalb beschlossen sie, ein sogenanntes Kampfsportprojekt in den siebten Klassen durchzuführen.

So erhielten unsere Siebtklässler im Sportunterricht einen Einblick in die Kampfsportarten Karate, Judo und Kickboxen. Ihnen wurden einzelne ausgewählte Übungen gezeigt, in denen sich die Jugendlichen auch erproben durften. Zudem lernten unsere Schülerinnen und Schüler Begrüßungsrituale, die den Respekt voreinander bezeugen. Hierbei wurde ihnen auch erklärt, dass ein Angriff bzw. die aktive Ausübung der Sportart außerhalb der Trainingseinheiten auf keinen Fall zu tolerieren sei. Bei einem solchen Vorfall wird das Mitglied des Vereins verwiesen. Des Weiteren wurden den Kindern Übungen zur Selbstverteidigung vermittelt.

Die Siebtklässler genossen diese sehr spezielle Sportstunde, die die Zehntklässler hielten, sehr. Außerdem lernten sie dabei eine der wichtigsten „Dojo-Regeln“: „Der Kampfsport beginnt und endet mit Respekt!“