von E. Dünzl

Theaterabend

Am Dienstag, den 24. April, fand um 19:00 Uhr in der Aula ein Theaterabend statt. Die Theatergruppe präsentierte das Ergebnis des Wahlfachs „Schultheater“. Seit Oktober probten zehn Schülerinnen und ein Schüler mit viel Engagement und einer guten Portion Talent insgesamt 3 etwas kürzere Theaterstücke. Auch die Viertklässler der Grundschulen in Eching kamen in den Genuss, „Der arme Herr Braun“ und „My way“ zu sehen: sie waren am Dienstag- und Mittwoch-Vormittag zu Gast in der Realschule. Die Schauspieler zeigten eine tolle Leistung, die Stücke waren ein voller Erfolg und so kamen die Vorstellungen bei allen Zuschauern riesig an.

Der arme Herr Braun (James Krüss)
In einer Parkanlage erscheinen nacheinander Frau Schmidt, Frau von Schulz und Frau Niedermeier. Sie wollen sich dort erholen und an der Natur erfreuen. Da verbreitet sich das Gerücht, Herr Braun sei an der Straßenbahnhaltestelle verunglückt. Und nun erleben die Zuschauer, wie dieses Missgeschick in den Mund-zu-Mund-Berichten immer grässlichere Formen annimmt …

Lili Linsel, Klasse 5d Frau Schmidt
Julia Binder, Klasse 5d Frau von Schulz
Sina Winkler, Klasse 5d Frau Niedermeier
Jasmin Kammerer, Klasse 7e Frau Braun
Benedikt Schrögendorfer, Klasse 10c Herr Braun

My way (Thomas Brückner)
Ohne Orientierung und ohne Erinnerung treffen sich vier Jugendliche zufällig an einem rätselhaften Ort. Die seltsamen Gestalten, die dann wie aus dem Nichts auftauchen, scheinen auch nicht zu wissen, wo es langgeht – oder doch? Allmählich lassen sich die Vier auf die verwirrende Situation ein und beginnen zu verstehen…

Paula Heckmair, Klasse 7d Eugen
Eve Wein, Klasse 6c Rafael
Hannah Erban , Klasse 6c Nadine
Lena Kirstein, Klasse 6c Franzi
Jasmin Kammerer, Klasse 7e Der Ehrgeiz, der Egoismus, das Risiko
Yasmin Barth, Klasse 10b Die Toleranz, die Vernunft, die Erfahrung

Hampel und Trampel (Heidi von Plato)
Hampel und Trampel wollen auf Weltreise gehen. Grönland, der Urwald, Australien und Indonesien stehen auf dem Programm. Während Trampel seine sieben Sachen ordentlich in seine riesigen Koffer verstaut, lässt sich Hampel beim Packen ungewöhnlich viel Zeit. Tausend Gründe findet Hampel, die gegen die Reise sprechen. Sei es, dass ihr Flugzeug abstürzt, oder ihr jemand im Ausland die Worte im Mund verdreht, so dass sie ihr aus dem Mund fallen. Und überhaupt, in ihrem Bauch ist ein Hund begraben, mit dem sie gewiss nicht auf eine sooo lange und gefährliche Reise gehen könne. Und auch Trampel, der zunächst so selbstsicher wirkt, hat ein bisschen Angst. Sollten sie zum Trost vielleicht doch ihre Mamapuppe und Papapuppe mitnehmen? Allerdings würden die Puppen die lange Reise bestimmt nicht unbeschadet überstehen, ganz abgesehen davon, dass die Elternpuppen unentwegt versuchen würden, Hampel und Trampel von der viel zu gefährlichen Reise abzubringen…

Dijana Kosic, Klasse 9e Hampel
Benedikt Schrögendorfer, Klasse 10c Trampel